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Bericht zur Studienfahrt der 13 BG nach Dresden

Zur Vertiefung und Anwendung unseres Wissens in den Fachbereichen Gesundheit und Berufsorientierung sowie zur Stadt Dresden begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 13 des Beruflichen Gymnasiums der Oberbarnimschulen mit ihrer Tutorin Frau Manthey und Herrn Georgiou als begleitende Lehrkraft im Zeitraum vom 29.08 bis zum 02.09.2022 auf Studienfahrt in die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen, Dresden.

Die An- und Abreise erfolgte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Nahverkehr und entgegen unserer Erwartungen fast problemlos. Unsere Unterbringung im ibis Hotel an der Altmarktgalerie war sehr zentral in der Altstadt, die Zimmer annehmbar und alle in unmittelbarer Nähe zueinander.

Inhaltlich war unsere Fahrt nach unterschiedlichen spezifischen Schwerpunkten organisiert. So besuchten die Schüler/innen im Rahmen des Fachbereiches Gesundheit das deutsche Hygienemuseum und nahmen dort an einer eindrucksvollen Führung durch die Ausstellung teil. Diese umfasst viele interessante Exponate zu unterschiedlichen Teilbereichen in Gesundheit und Medizin, in denen Hygiene, der Mensch und dessen Körper, sowie mögliche Krankheiten eine wesentliche Rolle spielen. Insgesamt bietet die Dauerausstellung „Abenteuer Mensch“ sieben interaktive Themenräume, die sich über den eigentlichen Schwerpunkt hinaus auch mit Themen wie zum Beispiel den Tod oder Erinnern-Denken-Lernen beschäftigen. Durch eine ausführliche Stadtrundführung erhielten wir Schülerinnen und Schüler ein erstes umfassendes Gesamtbild zu den architektonischen und gleichzeitig historisch bedeutenden Bauwerken, die die Dresdner Altstadt zu bieten hat, wozu unter anderem der Dresdner Zwinger oder aber auch die Dresdner Frauenkirche gehören. Bereits ab diesem Zeitpunkt zeigte sich Dresden als architektonisch einzigartige Stadt, die im Bereich der Kultur und der Bildung eine außergewöhnliche Vielfältigkeit bietet. Letzteres wurde uns Schülerinnen und Schülern bei einer Führung durch die Technische Universität Dresden klar verdeutlicht. Dabei erlebten wir neben einem umfassenden und vielseitigen Blick über den Campus der TU auch einen lehrreichen Vortrag zu Studienangeboten und allgemeinen essentielle Fakten für eine studienorientierte Zukunft. Der Student der TU zeigte uns damit auch neue Perspektiven und Möglichkeiten auf, um unseren Weg nach der Schule zu gestalten.

Dresden stellte sich in vielerlei Hinsicht und weit über die gesetzten Schwerpunkte hinaus als geeignetes Ziel für eine gelungene Studienfahrt heraus. So konnten wir Schülerinnen und Schüler neues Wissen im Fachbereich Gesundheit erlangen, uns neue Kenntnisse für unsere berufliche Zukunft aneignen und nebenbei eine faszinierende Stadt, ihre architektonische Schönheit und ihre vielfältigen Angebote im Bereich der Kultur und Bildung erleben und besichtigen. Einen Teil der vielfältigen Eindrücke fassten wir in einem Portfolio zusammen, in welchem wir mit Hilfe von Frau Manthey erarbeiteten Fragen auch Erwartungen, unser Wissen und Erfahrungen festhielten.

Viele von uns nutzten die Zeit, welche wir neben den Aktivitäten als Gruppe individuell gestalten konnten, für Kultur und „Sightseeing“: Wir erkundeten Museen, haben die Kuppel der eindrucksvollen Frauenkirche erklommen, den Großen Garten erkundet, im Rahmen des Sommertheaters „Der eingebildete Kranke“ genossen oder das Panorama der Augustusbrücke und der Brühlschen Terrassen als Fotokulisse genutzt.

Nicht zuletzt trugen auch die gemeinsamen Essen und Aktivitäten am Abend dazu bei, dass wir uns als 13BG neu und anders kennenlernten.

Bericht: Stefanie Manthey, Jakob Wieder
Fotos (9): Stefanie Manthey

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