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„Auf den Spuren Paul Wunderlichs“

Der Tag der offenen Tür bot eine gute Gelegenheit, die Ergebnisse des „Wunderlich-Projektes“ vorzustellen.

Jeder in Eberswalde weiß wahrscheinlich, dass Paul Wunderlich ein Bildender Künstler war, der hier seine Jugendzeit verbracht hat. Aber welche Aspekte seiner Kunst sind für heutige Jugendliche interessant?

Schülerinnen der Kunst-AG „Wunderlich-Detektive“ hatten sich ein halbes Jahr lang mit der Frage beschäftigt, was eigentlich über die Kindheit und Jugendzeit des Künstlers bekannt ist? Wusstet ihr zum Beispiel, dass Paul Wunderlich schon als Kind gerne zeichnete und dass sein Vater das gar nicht gut fand? Die „Wunderlich-Detektive“ stöberten in Büchern, recherchierten im Internet, wurden aber auch kreativ. Sie malten oder zeichneten einige Bilder Paul Wunderlichs, die sie „nicht schlecht“ fanden, in freier Gestaltung neu. Ebenso entstanden Logo-Entwürfe, die typische Motive von Wunderlich aufgreifen. (Siehe Foto 1)

Wusstet ihr auch, dass Paul Wunderlich als einer der ersten Künstler mit Spraydose und Sprühpistole gearbeitet hat, um feinste Farbabstufungen und Schattierungen in seinen Gemälden und Grafiken zu erzeugen? Deshalb bestand ein zweiter Schwerpunkt des Projektes darin, die Spritztechnik kreativ im Kunstunterricht zu erproben. Einige Praxisbeispiele wurden zum Tag der offenen Tür gezeigt. Am Aktionsstand konnten Interessierte gleich selbst die Airbrushtechnik ausprobieren. (Foto 2)

Vorgestellt wurden unter anderem auch die im Kunstunterricht einer 9. Klasse mit Draht und Gipsbinden modellierten „Komischen Vögel“ (Foto 3). Als Inspirationsquelle diente Wunderlichs große Bronzeplastik „Raubvogel“, die im Park am Weidendamm steht.

Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Eberswalde das Projekt fördert und unterstützt.

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