Oberbarnimschule erhält Auszeichnung für besonderes Engagement beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“

Den Wettbewerb „bunt statt blau“ veranstaltet die Krankenkasse DAK-Gesundheit seit 2010 bundesweit für Schüler der achten bis zehnten Klassen. Besonders das Phänomen des „Komasaufens“ unter Teenagern hat die Krankenkasse veranlasst, präventiv tätig zu werden. Sie fordert Jugendliche dazu auf, sich in Plakaten mit dem Alkoholkonsum auseinanderzusetzen.

Bereits seit 2013 nehmen die Oberbarnimschulen regelmäßig an diesem Wettbewerb teil. Die selbstgestalteten Plakate in Format Din-A2 entstehen dabei im Rahmen des Kunstunterrichtes in Klassenstufe 10. Im Jahr 2016 konnten sogar zwei Schüler unserer Schulen mit ihrem Plakat den ersten Preis im Land Brandenburg gewinnen.

Auch im vergangenen Schuljahr 2018/19 entstanden wieder insgesamt 26 Plakate der damaligen 10. Klassen aus der Jugendakademie und der Oberschule. Und natürlich wollten die Schüler wissen, was denn aus ihren Arbeiten und dem Wettbewerb geworden sei. Bei der landesweiten Auswertung des Wettbewerbs zum Ende des Schuljahres waren jedoch alle 10. Klassen auf Klassenfahrt.

Deshalb fand nun am 27.08.2019 nachträglich ein Auswertungstreffen statt. In der Mittagspause trafen sich einige der ehemaligen Zehntklässler und jetzigen Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums beziehungsweise der Klasse 11 Jugendakademie an einem schattigen Plätzchen auf dem Schulhof.

Frau Wenzke von der Kreisgeschäftsstelle der DAK bedankte sich persönlich für die kreativen Ideen und die fleißige Teilnahme der Schüler. Sie überbrachte neben kleinen Geschenken für die Jugendlichen auch eine Urkunde für besonderes Engagement der Oberbarnimschulen beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“.

Passend dazu stießen die Anwesenden zum Abschluss mit grüner, roter und gelber Limonade auf diese Auszeichnung an.

Text und Foto: R. Wienke

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