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Pachamama erinnert uns

Suche ich im Internet nach Pachamama, so finde ich, Pachamama, sei die Erdmutter. Alles sei verbunden, im Austausch und miteinander verwoben. Pachamama sei eine Vermittlerin zwischen Ober -und Unterwelt. Sie ernähre und schenke Leben.

Die Göttin wird auf den Informationsseiten zum Stück als „sozialpolitischer Widerstand“ und „Hoffnung in der Menschenwelt“ symbolisiert.

Am 21.06.2022 wurde im Eberswalder Familiengarten ein Tanztheater namens

Pachamama aufgeführt. Die Darsteller des Theaters kamen aus dem Tanzsalon Zippel.

Viele Klassen aus verschiedenen Klassenstufen unterschiedlicher Schulen waren bei der Veranstaltung anwesend. Darunter auch eine 8. Klasse aus den Obarnimschulen (OBS).

Pachamama wurde nicht so entwickelt, dass es einfach nur eine Vorführung von tanzenden Menschen ist, die ihre tänzerischen Talente zeigen. Nicht, dass das nicht in Ordnung ist und auch nicht weniger wertzuschätzen sein, doch, was ist ein Handeln ohne Sinn und Hintergrund? Ist es nicht auf eine gewisse Weise leer?

Diese Menschen haben es geschafft, diesen Sinn, diesen Hintergrund zu schaffen. Die vielleicht vorhandene Leere zu füllen.

Pachamama wurde in einige Teilabschnitte geteilt. Einige Abschnitte waren die Natur in ihrer ursprünglichen Form, die Indianer, die Hexenjagd und wie der Durchschnitt der Menschen in ihrer Form ist. Das weibliche Wesen, die Erdmutter begegnete Bäumen, Schmetterlingen, Affen, Leoparden und auch die Menschen gehörten dazu.

Es ging darum, dass wir Menschen vergessen haben, dass wir zum Teil oder auch ganz je nach dem Pachamama sind. Wir haben vergessen, dass wir auch nur ein Punkt des Ganzen sind und doch haben wir so viel damit zu tun, in welche Richtung die Weichen der Zukunft gestellt werden. Wir wollen nicht wahr haben, dass wir Verantwortung auf unseren Schultern tragen. Wir wollen nicht ganz wahr haben, dass wir handeln müssen.

Trotz dem, was wir als Menschen vergessen und immer noch nicht ganz wahr haben wollen hat Pachamama nie ganz das Vertrauen verloren. Sie vertraut und versucht weiterhin mit ihren Mitteln die Menschen erinnern zu lassen und ihnen die Weichen der Zukunft zu überlassen.

Malena Freyer, 8b, redaktionell bearbeitet

Pachamama - das Tanztheater, das die Augen für das wirklich Wichtige öffnet

Am 21.06.2022 war die 8b aus der Jugendakademie bei dem Tanztheaterstück “Pachamama” im Eberswalder Familiengarten. Die jungen Tänzer verzauberten ihr Publikum von der ersten Sekunde an und zogen sie in ihren Bann. Es gab nicht nur faszinierende Choreografien, sondern auch Gesang, bunte Kostüme und kreative Bühnenbilder. Pachamama zeigt, was die wirklich wichtigen Werte im Leben sind. „Make love not money“ war eine der Botschaften aus dem Stück. Auch Themen wie Klimawandel und Kinderarbeit wurden aufgegriffen. Pachamama gab vielen im Publikum einen Denkanstoß. Es war eine sehr beeindruckende und lehrreiche Vorstellung.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die an diesem Stück mitgeholfen haben.

Mia, 8b



Fotos (4): Frau Penzler, Frau Matis.

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