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Die 10b in der Schoko-Fabrik

Die Klasse 10b besuchte am Mittwoch, aufgrund ihres Themas „Schokolade“, die „Schoko-Fabrik“ in Berlin.

Hierbei nahmen sie an einem Workshop teil, wobei sie nicht nur einiges über Schokolade lernen konnten, sondern auch selber die Möglichkeit hatten Kakaobohnen in einem Mörser zu zerstampfen. Anschließend stellten sie damit den ursprünglichen Kakao her, wie ihn die Azteken tranken. Wasser mit Chili, Salz, Pfeffer und dem Kakaopulver, angereichert mit Zucker, sind die Zutaten. Von den Azteken stammt auch das Wort Schokolade, ursprünglich „Xocolatl“, was so viel heißt wie „scharfes Wasser“.

Jedoch hat keinem aus der Klasse diese Art des Kakaos geschmeckt. Nach dieser Erfahrung durfte sich jeder eine Plastikform aussuchen, flüssige Schokolade hineingießen und, je nach Wunsch, ein Topping, wie zum Beispiel Streusel oder Marshmallows, hinzufügen. Danach wurden diese Formen in einen Kühlschrank gestellt. Während der Wartezeit gab es die Möglichkeit, einen Crepé mit hauseigener, flüssiger Schokolade zu essen, sich in eine der vielen Hängematten zu legen oder sich etwas von der künstlerisch gestalteten Schokolade des Geschäfts zu kaufen.

Als die selbstgemachte Schokolade der Schüler dann fest war, wurde sie mit größter Vorsicht aus den Formen gelöst und für jeden einzelnen verpackt.

Es war ein informativer, sehr schöner und auch „leckerer“ Tag!

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