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Wir begrüßen unsere Neuzugänge!

Wenn etwas Altes endet, beginnt etwas Neues.Wir alle haben noch die Verabschiedung unserer Abgangsklassen vor den Sommerferien in Erinnerung, die bei schönstem Sommerwetter auf den neuen begrünten Schulhof stattfand. Genau dort fand nun, am ersten Schultag in Brandenburg, die Immatrikulation unserer neuen Siebtklässler der Oberschule, und die der Elftklässler des Beruflichen Gymnasiums statt.

Diese begann mit einer tollen Ukulele- und Gesangsperformance von Naemi Metzke, welche ein grandios gecovertes „Riptide“ von Vance Joy zum Besten gab.

„Wenn ein Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich, als man glaubt.“ Mit diesem Zitat von Johann Heinrich Pestalozzi, hielt Campusschulleiterin Annett Drechsler eine Willkommensrede, in der vor allem auf Erwartungshaltungen einging, die sowohl Schüler und Lehrer voneinander haben, die sich zum ersten Mal begegnen. Sie formulierte wichtige Gedanken, Wünsche und Erfahrungen der Schüler-Lehrer-Beziehung, die es zu berücksichtigen gilt, wenn diese Beziehung fruchtbar gestaltet werden soll.

Die beiden Klassenlehrer der 7/1 und 7/2, Thomas Nietsch und Jörg Grützner, traten danach an das Rednerpult.

Herr Nietsch sprach sicher vielen unserer Neuzugänge aus der Seele, als er eine Rede über viele der Eindrücke eines neuen Lebensabschnitts hielt, die auf Schüler nach der Grundschule einwirken. Der neue Schulweg, die neuen Mitschüler, die neuen Lehrer, der neue Ort… all dies sind Herausforderungen, denen sich unsere Siebtklässler nun stellen müssen. Dass wir sie dabei unterstützen, ist unsere Verpflichtung.

Herr Grützner begrüßte seine neuen Schüler, die er gleich zu Beginn mit der Bezeichnung „Lieblingsklasse“ versah. Man sah ihm an, dass er sich auf die spannenden Jahre und auf die Aufgaben freute, die als Klassenlehrer nun vor ihm liegen.

Oberstufenkoordinatorin Stefanie Manthey hieß anschließend ihren 11. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums willkommen und freute sich auf die gemeinsame Zeit mit der Hoffnung, sich das Duzen vieler Schüler, die sie aus der Mittelstufe kennt, schnell abzugewöhnen.

Schulsprecher Nick Müller hielt danach eine Rede über den Strukturwandel unserer Schule und die Herausforderungen, die vor uns allen liegen. Insbesondere erwähnte er die Corona-Regelungen und die Anpassungen an die Baumaßnahmen, die uns alle sicher noch länger beschäftigen werden. Dass wir alle den Blick auf die Zukunft richten sollten, unterstrich er mit einem Zitat von Lessing: „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der ohne Ziel umherirrt“.

Am Nachmittag stand dann die Einschulung unser Siebtklässler der Jugendakademie auf dem Programm. In der an diesem heißen Tag angenehm kühlen und dunklen Johanniskirche, wurde die Jungen und Mädchen der Klassen 7a du 7b feierlich in unsere Schulgemeinschaft aufgenommen.

Religionslehrer Heino Gluth betonte dabei in seiner Eröffnungsrede, dass der Begriff der Gemeinschaft prägend für die Kirche ist, und auch an unserer Schule nicht als leere Hülle verstanden wird.

Die Schulleiterin der Jugendakademie, Grit Penzler, wies danach auf die nun immer größer werdende Verantwortung hin, die die Siebtklässler zu tragen haben. Der notwendige Leistungs- und Wissenswille, gepaart mit Eigenverantwortung an der Schulform Gymnasium, aber auch die neuen Herausforderungen im Freundeskreis, in der Familie und im Sportverein. All diese Dinge müssen nun zunehmend in den Blick genommen werden, wobei unsere Schule stets unterstützend zur Seite steht.

Schülersprecherin Letitia Seidel richtete danach ermunternde Worte an unsere Neuzugänge. Sie begrüßte sie herzlich an der Jugendakademie und fand motivierende Worte für den Start in einen neuen Lebensabschnitt.

Anschließend hielt der frischgebackene Klassenlehrer der 7a, Jannis Hentschel, seine Begrüßungsrede, in der er sichtlich traurig darüber war, dass er nun noch 4 Wochen Elternzeit vor sich hat und die Klasse erst später kennenlernen kann. Gleichzeitig war ihm die Vorfreude auf seine Tätigkeit als Klassenleiter anzumerken.

Sylvia Blokesch, Klassenlehrerin der 7b, freute sich sehr auf ihre 13 neuen Schützlinge, was in ihrer Rede deutlich wurde. Sie sprach von der 13 als Glückszahl und schien sichtlich motiviert für die kommenden Aufgaben.

Insgesamt freuen wir uns nach diesem für alle Beteiligten sehr ereignisreichen und aufregenden Tag auf die Arbeit mit unseren neuen und alten Schülerinnen und Schülern. Mit unserem Schulgebäude verändert sich auch unsere Schulgemeinschaft, was beides nicht immer ein reibungsloser und einfacher Prozess ist. Jedoch ist jede Veränderung zunächst einmal von Unsicherheit und einem Verlassen der Komfortzone begleitet. Nur so können die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden.

Fotos: Till-Georg Sbresny

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