Mit einem festlichen Jubiläum begingen die Oberbarnimschulen das 10-jährige Bestehen der Jugendakademie am Campus der Oberbarnimschulen. In ihrer Ansprache blickte Campusschulleiterin Annett Drechsler auf die erfolgreiche Entwicklung seit der Übernahme des evangelischen Gymnasiums im Jahr 2015 zurück.
Was damals mit Mut, einer klaren Vision und nicht wenigen Herausforderungen begann, ist heute ein fester und wertvoller Bestandteil des Bildungscampus. Aus zunächst 34 übernommenen Schülerinnen und Schülern entwickelte sich eine lebendige Schulgemeinschaft, die das Schulleben der Oberbarnimschulen nachhaltig prägt. Heute bereichern zahlreiche Traditionen der Jugendakademie das Schulleben des gesamten Campus. Dazu gehören insbesondere die Schuljahreseröffnung und der Adventsgottesdienst in der Maria-Magdalenen-Kirche. Gleichzeitig wurde die Schulgemeinschaft vielfältiger und der Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern intensiver.
Besonders hervorgehoben wurden die Bedeutung von Gemeinschaft, gegenseitiger Wertschätzung und persönlichem Engagement. Der Berufsbildungsverein Eberswalde e.V. als Schulträger, die Schulleitung, das Kollegium, die Eltern, der Förderverein sowie zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer haben maßgeblich dazu beigetragen, die Jugendakademie erfolgreich in die Oberbarnimschulen zu integrieren.
Das Jubiläum diente nicht nur als Anlass zum Rückblick, sondern ist auch Motivation, den gemeinsamen Bildungsweg weiterhin engagiert und zukunftsorientiert zu gestalten.
Anschließend ging es auf den Schulcampus der Oberbarnimschulen, wo man sich an Sportstationen austoben, sich mit Snacks versorgen und an Kreativspots auch künstlerisch tätig werden konnte.
Wir alle hatten einen wirklich schönen Tag und möchten uns herzlich bei unserem Schulträger, dem BBV Eberswalde und der Geschäftsführerin Daniela Salzmann, für die Ermöglichung einer so tollen Feier bedanken. Insbesondere der Fotoautomat war ein Highlight, welches bei unseren Schülerinnen und Schülern für Stimmung sorgte.
Bericht und Fotos (7): Herr Sbresny