Cool bleiben, Respekt zeigen statt Stress machen

Seit Februar arbeiten die Klassen 7/1 und 7JA im Rahmen der Klassenleiterstunde regelmäßig an dem Projekt „Cool bleiben, Respekt zeigen statt Stress machen“. Über mehrere Wochen hinweg setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit wichtigen Themen des sozialen Miteinanders auseinander.

Im Mittelpunkt standen dabei Fragen wie: Was bedeutet Freundschaft für uns? Was ist Vertrauen? Wie gehen wir mit Konflikten um? Und wo beginnt eigentlich Gewalt?

In abwechslungsreichen Projekteinheiten wurde gemeinsam diskutiert, reflektiert und gearbeitet. In Gruppenarbeiten tauschten sich die Schülerinnen und Schüler darüber aus, was ihnen im Klassenverband wichtig ist, welche Wünsche sie an das Miteinander haben und welche Gemeinsamkeiten sie verbinden. Auch Fallbeispiele aus dem realen und digitalen Leben spielten eine wichtige Rolle, um unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema Konflikte: Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit verschiedenen Situationen auseinander und überlegten, ob diese Konfliktpotenzial oder sogar Gewalt beinhalten. In weiteren Aufgaben wurden unterschiedliche Formen von Gewalt erkannt und eingeordnet. Alle Inhalte wurden gemeinsam besprochen und reflektiert.

Ein besonderes Highlight bildete der Abschluss der Projektphase: Am 16. April besuchten die Klassen das Kinder- und Jugendtheater "Waggon-Komödianten" e.V. in Eberswalde. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem theaterpädagogischen Workshop teil. In kreativen Gruppenarbeiten entwickelten sie eigene kleine Improvisationstheaterstücke zu den zuvor behandelten Themen. Dabei konnten sie sich in verschiedene Rollen hineinversetzen, Perspektiven wechseln und ihre Gedanken auf kreative Weise ausdrücken. Die anschließenden Aufführungen boten nicht nur spannende Einblicke, sondern stärkten auch das Selbstvertrauen und den Zusammenhalt der Klassen.

Dieses besondere Erlebnis wurde durch die Unterstützung des Fördervereins Freunde und Förderer der Oberbarnimschulen e. V. ermöglicht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Ein weiterer besonderer Dank gilt Frau Blum für die engagierte Durchführung des Workshops und die Möglichkeit, dieses Angebot in der Region wahrnehmen zu können.

Bericht und Fotos (8): Isabell Marx

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